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Willkommen bei den Heuschrecken

Heuschrecken melden

Laut der Roten Liste Österreichs (2005) sind rund ein Drittel der Heuschrecken-Arten vom Aussterben bedroht oder stark gefährdet. Um ihre verschiedenen Lebensräume zu bewahren und zu verbessern, ist eine genaue Kenntnis über das Artenspektrum und die Populationsgrößen der vorhandenen Arten entscheidend.

Werde auch du zum "Citizen Scientist" und unterstütze den moderene Naturschutz mit deiner Heuschrecken-Meldung!


Tipps zur Beobachtung von Heuschrecken

©  Gertrude Hauber

Heuschrecken lassen sich während der gesamten Vegetationsperiode von März/April bis Oktober/November beobachten. Im Juli oder August ist aber die beste Zeit zum Beobachten. Hier machen fast alle Arten mit ihrem Gesang auf sich aufmerksam. Die meisten Heuschrecken singen nur tagsüber ...

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Vorkommen der Heuschrecken (Orthoptera)

©  Roswitha Stetschnig

Seit mehr als 400 Millionen Jahren bewohnen Heuschreckenartige unsere Erde. Weltweit sind heute über 20.000 Heuschrecken-Arten bekannt. Davon leben derzeit mehr als 1.000 Arten in Europa bzw. rund 140 Arten in Österreich. Als einzige heimische Fangschrecke (Mantodea) kommt auch ...

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Die Anatomie und Biologie der Heuschrecken (Orthoptera)

©  Christine Resch

Heuschrecken haben wie alle Insekten drei Körperabschnitte: Kopf (Caput), Brust (Thorax) und Hinterleib (Abdomen). Am großen Kopf sitzen große Komplexaugen und kräftige Mundwerkzeuge. Die Länge der Fühler ist, je nachdem, ob die Heuschrecke eine Langfühler- oder ...

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Unterscheidung Kurzfühler- und Langfühlerschrecken 

©  Eva-Maria Segner

Langfühlerschrecken (Ensifera) haben lange Fühler, die ihren Körper überragen. Sie  zirpen mit Schrilladern an den Vorderflügeln, die gegeneinander gerieben werden. Die Hinterbeine der Langfühlerschrecken sind länger als die der Kurzfühlerschrecken. Sie springen aber ...

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Statistik: aktuelles Jahr